QR Code erstellen – kostenlos, in drei Schritten

Einen QR-Code zu erstellen dauert keine zwei Minuten: Du wählst aus, worauf der Code zeigen soll, trägst den Inhalt ein und lädst die fertige Datei herunter. Alles Weitere — Größe, Logo, Farben, Fehlerkorrektur — entscheidet nur darüber, wie zuverlässig der Code später gescannt wird.

Diese Seite führt dich durch die drei Schritte, erklärt den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Codes und nennt die Regeln, an denen die meisten selbstgebauten Codes im Druck scheitern.

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In drei Schritten zum fertigen QR-Code

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    Typ wählen

    Website-Link, WLAN-Zugang, digitale Visitenkarte, PDF, WhatsApp-Chat, Google-Bewertung: Der Typ bestimmt, was das Handy nach dem Scan tut. Ein URL-Code öffnet eine Seite, ein WLAN-Code verbindet direkt mit dem Netz, ein vCard-Code legt einen Kontakt an.

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    Inhalt eintragen und gestalten

    Ziel-URL oder Daten eingeben, dann optional Farben, Modulform, Rahmen und Logo anpassen. Die Vorschau zeigt sofort, wie der Code aussieht. Wichtig ist ausreichender Kontrast: dunkle Module auf hellem Grund, nie umgekehrt und nie zwei ähnlich helle Töne.

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    Herunterladen und testen

    PNG für Bildschirm und einfache Drucksachen, SVG für alles, was skaliert werden muss — Plakate, Schaufensterfolien, Verpackungen. Danach mit mindestens zwei Geräten aus der realen Entfernung testen, bevor eine Auflage in den Druck geht.

Was kostet das Erstellen eines QR-Codes?

Statische QR-Codes sind nach der kostenlosen Registrierung unbegrenzt und dauerhaft gratis — inklusive PNG- und SVG-Download. Beim Scan läuft rund 1,5 Sekunden ein kurzer Hinweis auf unseren Dienst, bevor das Ziel öffnet. Dynamische Codes ohne diesen Hinweis, mit jederzeit änderbarem Ziel und Scan-Statistik gibt es ab 0,99 $ im Monat.

Statisch oder dynamisch – was brauchst du?

Ein statischer QR-Code trägt das Ziel direkt in seinem Muster. Er funktioniert ohne Konto und ohne Laufzeit, lässt sich aber nach dem Druck nicht mehr ändern und zählt keine Scans. Für alles, was sich nicht mehr ändert — WLAN-Zugang, Telefonnummer, Kontaktdaten — ist das genau richtig.

Ein dynamischer QR-Code zeigt auf eine kurze Weiterleitungs-URL, die du kontrollierst. Das gedruckte Muster bleibt gleich, das Ziel dahinter kannst du jederzeit austauschen — und jeder Scan wird gezählt. Für Kampagnen, Speisekarten, Plakate und alles, dessen Ziel sich erfahrungsgemäß noch dreimal ändert, spart das die Neuauflage.

Größe, Ruhezone, Fehlerkorrektur

  • Faustregel für die Größe: Scanabstand geteilt durch 10. Aus zwei Metern Entfernung braucht der Code also rund 20 × 20 cm.
  • Kleinste sinnvolle Größe im Druck: 2 × 2 cm. Darunter wird jede Unregelmäßigkeit im Papier zum Lesefehler.
  • Ruhezone: rundum vier Module frei lassen. Ein Code, der bis an die Bildkante läuft oder in einem farbigen Kasten klebt, ist der häufigste Grund für „scannt nicht“.
  • Fehlerkorrektur: Stufe M reicht für saubere Digitaldrucke, Stufe Q oder H für kleine Codes, Logos, glänzende Oberflächen und Textilien.
  • Auflösung: 300 dpi in der Endgröße, besser gleich SVG. Ein hochskaliertes 72-dpi-PNG hat weiche Modulkanten und fällt bei schlechtem Licht aus.

Diese fünf Fehler kosten am meisten Scans

  • Heller Code auf dunklem Grund — viele Kameras erkennen die Invertierung nicht zuverlässig.
  • Logo zu groß: mehr als etwa ein Fünftel der Fläche frisst die Fehlerkorrektur auf.
  • Kein Handlungsaufruf. Ein Code ohne Zeile wie „Speisekarte scannen“ wird schlicht ignoriert.
  • Ziel nicht mobil-tauglich: Wer auf eine Desktop-Seite oder ein 12-MB-PDF leitet, verliert die Hälfte der Scans in den ersten Sekunden.
  • Nur auf dem eigenen Handy getestet. Immer mindestens ein iPhone und ein Android-Gerät prüfen.

QR-Code jetzt erstellen

Typ wählen, Inhalt eintragen, herunterladen. Statische Codes bleiben kostenlos, dynamische starten bei 0,99 $ im Monat.

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Häufige Fragen

Kann ich einen QR Code kostenlos erstellen?

Ja. Statische QR-Codes sind nach der kostenlosen Registrierung unbegrenzt und dauerhaft gratis, inklusive PNG- und SVG-Download. Beim Scan wird für etwa 1,5 Sekunden ein kurzer Hinweis auf unseren Dienst gezeigt, bevor das Ziel öffnet. Dynamische Codes ohne diesen Hinweis und mit Scan-Statistik kosten ab 0,99 $ im Monat.

Läuft ein QR-Code irgendwann ab?

Das Muster selbst nicht — es ist nur eine Kodierung von Zeichen und altert nicht. Ein statischer Code funktioniert also, solange sein Ziel existiert. Ein dynamischer Code leitet über eine Kurz-URL weiter und bleibt aktiv, solange das Abo läuft; nach einer Kündigung wird die Weiterleitung zum Ende der Abrechnungsperiode pausiert.

Welches Dateiformat soll ich für den Druck nehmen?

SVG, wann immer die Druckerei es annimmt: Vektor skaliert verlustfrei bis zur Plakatgröße. EPS steht ab dem Starter-Plan zur Verfügung. Wenn es ein Pixelformat sein muss, exportiere PNG mit mindestens 300 dpi in der tatsächlichen Endgröße und lass die Datei nicht im Layoutprogramm hochskalieren.

Brauche ich für einen QR Code ein Konto?

Zum Ausprobieren nicht — der Generator zeigt die Vorschau auch ohne Anmeldung. Der Code in dieser Vorschau enthält allerdings noch nicht deine Daten. Für einen funktionierenden Code brauchst du ein kostenloses Konto; das dauert eine Minute und kostet nichts.

Kann ich das Ziel nach dem Druck noch ändern?

Nur bei dynamischen Codes. Dort öffnest du den Code im Dashboard, trägst eine neue Ziel-URL ein und der bereits gedruckte Code zeigt sofort auf das neue Ziel. Ein statischer Code trägt das Ziel im Muster selbst — dafür braucht es einen neuen Code und eine neue Auflage.